Mardi 10 mai 2011 2 10 /05 /Mai /2011 04:45

Akku Dell Inspiron 13R Außerdem kann per Handschrift eingegeben werden. Die Handschrifterkennung funktioniert trotz Fingereingabe einigermaßen gut. Darüber hinaus ist sie lernfähig, womit im Laufe der Zeit die Resultate besser werden sollten. So komfortable Handschrifteingabe mit Digitalisierstift auch sein kann, ein geübter Datenerfasser ist mit direktem Eintippen sicherlich schneller. Umso mehr als bei jedem Wort auch kontrolliert werden muss, ob es denn richtig erkannt wurde.Akku Dell Inspiron N3010 Unser Testgerät basiert wie alle T410s auf dem Mobile Intel QS 57 Chipsatz. Das heißt, dass man den Laptop mit maximal acht Gigabyte RAM ausstatten kann. In unserem Testgerät waren allerdings „nur“ insgesamt vier Gigabyte eingebaut und zwar in Form von zwei Zwei-Gigabyte-DDR3 Modulen. Sollte Bedarf nach einem Hauptspeicherupgrade entstehen, wird also wenigstens einer der beiden Speicherbausteine überflüssig.Akku Inspiron N7010 Ein solches kann auch ein Laie problemlos via Wartungsklappe an der Unterseite durchführen.Auf die Hauptplatine wurde ein Intel i5 520M Prozessor gesteckt, also die etwas schwächere, der für das T410s angebotenen, CPUs. Es handelt sich jedenfalls um im 32nm Verfahren gefertigte Zwei-Kern Prozessoren. VGP-BPS9/S Konfiguriert man das T410s in Lenovos US-online Shop, stellt man jedoch fest, dass dort zur Zeit offensichtlich ohnehin nur die i5 520M CPU ausgewählt werden kann. Dank Hyperthreading können vier Threads gleichzeitig abgearbeitet werden. Die Turbo Boost erlaubt bei Bedarf ein automatisches Hochtakten einzelner Kerne. Man kann sich also eine gute Rechenleistung erwarten, VGP-BPS9/B welche etwas über gleich getakteten Core 2 Duo Prozessoren liegt.Unser Testmodell nutzt nur den im Prozessor integrierten GMA HD Grafikchip. Allzu groß ist die gebotene 3D-Leistung damit nicht. Zumindest unterstützt der GMA HD Hardwarebeschleunigung bei der HD Video-Dekodierung. Im Detail werden MPEG-2, VC-1 und AVC voll unterstützt. VGP-BPS9A/B Das Topmodell der T410s Serie soll laut Hersteller dagegen zusätzlich eine Nvidia NVS 3100M Grafikkarte eingebaut haben und ein Umschalten je nach Leistungsbedarf erlauben.Zur Beurteilung der Anwendungsleistung haben wir den PCMark Vantage Benchmark sowohl in 64-Bit als auch in 32-Bit Version ausgeführt. Das T410s erreicht dabei einen Gesamtscore von 9047 beziehungsweise 8891 Punkten und gehört damit aktuell in Bezug auf VGP-BPS2A Anwendungsleistung zu den Top-3 Geräten der bereits von uns getesteten Laptops. Es wird einzig vom Alienware M17x (ATI Mobility Radeon HD 4870 (X2)) übertroffen. Ursache dafür ist der Leistungsgewinn durch Einsatz einer SSD anstatt einer herkömmlichen Festplatte. Aber nicht nur der Festplattenwert fällt mit 14167 Punkten im Vergleich zu ähnlich ausgestatteten Geräten mit herkömmlicher Festplatte hoch aus. VGP-BPS21 Das T410s kann auch in Bezug auf Kommunikation (9153 Punkte), Musik (8785 Punkte) und beim Productivity Score (11567) punkten.

Anders sieht es aus, wenn man Rechenleistung und gar die Grafikleistung betrachtet. VGP-BPS21A Schauen wir uns hier zunächst einmal die Ergebnisse des Cinebench R10 an. Im Single-Core-Shading erreicht das T410s 3815 Punkte in der 64-Bit Version und 3056 Punkte in der 32-Bit Version. Beim Multi-Shading sind es 7882 (64-Bit) beziehungsweise 6465 Punkte (32-Bit) und liegt damit mit anderen mit i5 520M ausgestatteten Laptops auf einem Niveau und über gleich getakteten Core 2 Duo CPUs.Schon allein aufgrund des im Prozessor integrierten VGP-BPS21B GMA HD Grafikchips erwarten wir uns keine allzu große 3D-Leistung. Beim Shading von Cinebench R10 erreicht es nur 1457 Punkte und liegt damit unter den üblicherweise von Systemen mit GMA HD Grafikchip eingefahrenen Werten. Die gleiche Auffälligkeit findet man beim 3DMark06 Test, VGP-BPS21/S dessen CPU Wert durchaus dem Prozessor entspricht, während der Gesamtwert deutlich unter Geräten gleicher Grafikkarte liegt. Für die ursprünglich beim 3DMark03 (4347 Punkte) und 3DMark05 (2834 Punkte) aufgezeichneten Werten gilt das gleiche. Ein späterer Testlauf brauchte dann deutlich bessere Ergebnisse zu Tage. VGP-BPS21A/B Alle Tests wurden selbstverständlich mit Profil „Maximale Leistung“ durchgeführt. Offensichtlich gibt es beim T410s relativ starke Schwankungen bei der Grafikleistung.Bei zwei stichprobenartig durchgeführten Spielen mit modernen 3D Spielen, zeigen sich auch in der Praxis keine Überraschungen. Zuerst haben wir den CPU-Test und den GPU-Test von Crysis bei niedrigen Details und 1024x768 Pixel ausgeführt, VGP-BPS22 welche jeweils 23 fps aufgezeichnet haben. Damit bleibt das T410s bei Crysis unter der Spielbarkeitsgrenze. Besser sieht es bei Anno 1404 aus. Bei niedrigen Details und 1024x768 Pixel Auflösung ermittelt fraps für uns 30 fps.3DMark 03 4878 PunkteBei der verbauten Festplatte handelt es sich um eine SAMSUNG MMCRE28G8MXP-0VB. Es handelt sich dabei um eine SSD, VGP-BPS22A welche 128 Gigabyte Bruttokapazität bietet. Für technische Details verweisen wir auf die Herstellerinformationen. Da SSDs keine mechanischen Bauteile beinhalten, sind Daten am Massenspeicher ausgezeichnet vor Verlust durch Erschütterungen geschützt. In Bezug auf Zugriffszeiten und Datendurchsatz ist die SSD ebenfalls herkömmlichen 7200 U/min Festplatten überlegen. Zudem arbeitet sie leiser. VGP-BPS8A Ein Nachteil ist aber die bei weitem geringere Kapazität. Einen detaillierten Vergleich zwischen HDDs und SSDs Sie in unserem Vergleichstest.Im Ultra-Bay Slot befindet sich im Auslieferungszustand ein DVD-RAM UJ892 Laufwerk von Matshita. Laut Datenblatt soll es auch eine Blu-Ray Option geben. Auch hier muss man beim Konfigurieren des Laptops im US-Shop, unabhängig von der Modellvorauswahl, VGP-BPS8B feststellen, dass diese Option tatsächlich zur Zeit nicht zur Verfügung steht.

Wie zahlreiche andere Anbieter (mySN, Notebookguru, Cyber-System, Hawkforce etc.) lässt Deviltech die verwendeten VGP-BPS8 Clevo-Barebones (in diesem Falle das W860CU) in mannigfaltiger Weise konfigurieren. Als Prozessor steht Intels aktuelle Core i5 und Core i7 Riege zur Verfügung. Diese reicht beim Devil 9700 DTX vom Zweikerner Core i5 520M mit 2,40 GHz bis hin zum sündhaft teuren Vierkerner Core i7 920XM mit 2,00 GHz.VGP-BPS13A/B Bei der Grafikkarte kann der Kunde demgegenüber zwischen einer DirectX 10 fähigen GeForce GTX 285M und einer DirectX 11 fähigen sowie brandneuen Radeon HD 5870 wählen.Der DDR3-Arbeitsspeicher reicht wie üblich von zwei bis zu acht GByte, die Festplattenkapazität von 80 GByte (SSD) bis hin zu 640 GByte (HDD). Als optisches Laufwerk wird in der Standardkonfiguration ein normaler DVD-Brenner verbaut. VGP-BPS13B/Q Gegen Aufpreis kann hingegen ein Blu-Ray-Laufwerk oder ein Blu-Ray-Brenner integriert werden. WLAN kostet schließlich ebenso zusätzlich wie ein Betriebssystem. Beim Display legt man sich indes auf ein 15.6-zölliges FullHD-Modell (1920 x 1080) mit glänzender Oberfläche fest.Preislich beginnt das Devil 9700 DTX bei 1329 Euro, VGP-BPS13/Q mit entsprechender Konfiguration kann der Preis jedoch schnell auf mehrere tausend Euro anwachsen. Unser Testmodell mit Core i7 820QM, Radeon HD 5870, 4 GByte DDR3-RAM, 320 GByte HDD (7200 U/Min) und Windows 7 Home Premium 64bit schlug zum Zeitpunkt des Testes mit stattlichen 1841 Euro zu Buche.Da wir das W860CU-Barebone von Clevo schon mehrfach im Test hatten (siehe beispielsweise den alten Test zum Devil 9700 DTX), VGP-BPS13 wollen wir uns bei den Kategorien Gehäuse, Ausstattung und Eingabegeräte auf eine kurze Zusammenfassung beschränken.Das schwarze und gut verarbeitete Gehäuse besteht größtenteils aus matten Kunststoffoberflächen, die das Devil 9700 DTX vor allzu starker Verschmutzung schützen.VGP-BPS13/S Das schlichte Design mit seiner klaren Linienführung mag für manche einen recht tristen Eindruck erwecken, uns gefiel jedoch das zeitlose Auftreten abseits von den wilden Designfantasien anderer Hersteller.Bezogen auf die Stabilität braucht sich die Baseunit keinerlei Kritik gefallen lassen. Alles sitzt bombenfest und und wirkt äußert stabil. Im Gegenzug kann der Displaydeckel bei mittigem Druck deutlich durchgebogen werden und auch der Displayrahmen gibt sich etwas instabil, VGP-BPS13AS wobei bei Druck durchaus Bildstörungen auftreten können.

Die Scharniere sind zwar sehr stabil, VGP-BPS13A/Q zwingen das mit 3.48 kg nicht gerade leichte Gehäuse allerdings zu einem unangenehmen Mitschwingen. Überdies ist das Barebone mit 42 mm recht hoch, wirkt mit einer Breite von 370 mm und einer Tiefe von 260 mm nichtsdestotrotz einigermaßen kompakt.Wer bei der üppigen Anschlussausstattung des Devil 9700 DTX keine großen Augen bekommt, ist wahrlich anspruchsvoll. Angefangen auf der Rückseite, VGP-BPS13B/B die mit dem Stromeingang, RJ-45 Gigabit-LAN, 2x USB 2.0 und HDMI bereits einen Großteil der wichtigsten Kabel in Empfang nimmt. Wer das Notebook vornehmlich als Desktop-Replacement einsetzen will, dürfte sich über diese Tatsache freuen. Die linke Seite wartet indes mit einem Modem-Anschluss, einem USB 2.0- sowie Firewire-Port und einem 7-in-1-Kartenleser auf. Das optische Laufwerk, Sony VGP-BPS13B/S in unserem Falle ein DVD-Brenner, rundet die linke Seite ab.Die rechte Seite verfügt dagegen über vier (nach dem Geschmack des Testers ungünstig positionierte und farblich nicht näher gekennzeichnete) Soundanschlüsse, die erfreulicherweise ein vollwertiges Surround Signal ausgeben können, wodurch der Anschluss einer 5.1-Anlage nicht zum Problem wird. Sony VGP-BPS13S Es folgen ein vierter USB 2.0-Port, ein 54mm Einschub für ExpressCards und ein eSATA-Port. Bei Notebooks inzwischen eher selten: Die rechte Seite bietet sogar einen DVI-Anschluss.Bei der Auflösung hat sich Deviltech für eine FullHD-Variante mit 1920 x 1080 Bildpunkten entschieden. Vorteil ist ein knackiges Bild,Sony VGP-BPS13/B das auch von Nahem kaum an Schärfe einbüßt und Freunde von Blu-Ray-Filmen und HD-Videos begeistert. Nachteil von FullHD sind die, angesichts der Größe von 15-Zoll, relativ kleinen Schaltflächen und Schriften (lässt sich umstellen), die ein gewisses Maß an Eingewöhnung erfordern. Zudem sind selbst leistungsstärkere Komponenten bei zahlreichen Spielen oft mit derlei Auflösungen überfordert.Einen entscheidenden Makel hat das ansonsten hervorragende Display dann aber doch. Durch die glänzende Oberfläche kann es bereits in Innenräumen zu nervigen sowie unangenehmen Reflexionen kommen. Des Weiteren eignet sich das Devil 9700 DTX durch die Verspiegelung nicht für den Außenbereich, da dort, trotz der im Akkubetrieb konstanten Helligkeit, kaum noch etwas auf dem Display zu erkennen ist.Die insgesamt gute Blickwinkelwinkelstabilität stimmt demgegenüber wieder versöhnlich. Horizontal treten selbst bei sehr schrägen Winkeln kaum Veränderungen des Bildes auf. Vertikal kann es bei entsprechenden Winkeln schon eher zu Unterschieden bei Beleuchtung und Farbechtheit kommen. Im Vergleich zu den meisten Notebooks sind die gebotenen Blickwinkel jedoch deutlich überlegen.Beim Prozessor hat uns Deviltech mit dem momentan zweitschnellsten mobilen Vierkerner, nämlich dem äußerst potenten Core i7 820QM beglückt.

akku Sony Notebook , VGP-BPS10 ,

Par 1100
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